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Young Europeans’ Seminar (YES)

450 junge Europäer zu Gast am Werbellinsee

Die Seminarteilnehmer bilden ein Das Young Europeans’ Seminar (YES) findet jährlich am Ende des Austauschjahres für alle YFU-Austauschschüler aus Europa statt, die ein Jahr in einem anderen europäischen Land verbracht haben.Bei der Veranstaltung mit ca. 450 jugendlichen Teilnehmern steht jedes Jahr ein anderes Thema im Mittelpunkt.

Ganz besonders wichtig ist uns hierbei, dass ost- und westeuropäische Jugendliche mit ihren unterschiedlichen kulturellen Prägungen und wie Sie sicher wissen, auch sehr ungleichen finanziellen Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch kommen.

Um allen Jugendlichen – unabhängig von dem Einkommen ihrer Eltern oder ihrer Herkunft – die Teilnahme an YFU-Seminaren, wie dem YES, zu ermöglichen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Mit Ihrer Spende helfen Sie bedürftigen Schülern, auch am YES teilnehmen zu können und europäische Grenzen zu überwinden. Bitte spenden Sie für mehr Chancengleichheit und interkulturelle Bildung.

Bitte spenden Sie für mehr europäische Chancengleichheit und interkulturelle Bildung!

Hier können Sie in wenigen Schritten online spenden.

Spendenkonto

Empfänger: Deutsches YFU Komitee e.V.
Kontonummer: 0908030201
Kreditinstitut: Commerzbank Hamburg
Bankleitzahl: 200 800 00
Referenz: Young Europeans Seminar


YES 2011

borders-variety1_smallZu dem  Thema des YES 2011 „Borders“ haben die YFU-Austauschschüler im Anschluss an ihr Austauschjahr über eigene, aber auch die Grenzen anderer, gesprochen und an zahlreichen spannenden Workshops teilgenommen. So lernten sie noch einmal bewusst, politische, individuelle und kulturelle Grenzen zu überwinden.

 

YES 2010

logo_yes 2010_rotDie Teilnehmer setzten sich beim YES 2010 intensiv mit dem Thema „Footprints. Our Responsibility as Global Citizens“ auseinander.

Eines der Schlüsselthemen des YES 2010 war die Ökologie: Die Jugendlichen bearbeiten Themen wie menschlich verschuldete Umwelteinflüsse und lernen dabei, wie der Klimawandel entsteht und wie es zu Umweltkatastrophen kommt.

Der zentrale Teil des Programms waren die Plenarsitzungen und die vielseitigen Workshops. Den Höhepunkt des Seminars bildete das große YES-Parlament, wo die Jugendlichen die Möglichkeit haben, in die Rolle eines Parlamentsabgeordneten der EU zu logo_un-dekade_beitragneu_cmykschlüpfen und ihre Meinung vor über 500 Zuhörern zu vertreten.

Neben diesem Programm hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich mit anderen Jugendlichen auszutauschen, die Eindrücke und Erfahrungen ihres Austauschjahres zu reflektieren. Sie schlossen Freundschaften über Ländergrenzen hinweg, die zu einem europäischen Identitätsgefühl beitragen.

2010 wurde das YES als Teilprojekt der UN Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten Projekte, die vorbildlich nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln.


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YES 2009

logo_yes2009_72Beim YES 2009 stand das Thema "Exploring Freedom of Expression" im Vordergrund. Die 400 Jugendlichen hatten die Möglichkeit sich in zahlreichen Workshops mit dem Thema zu beschäftigen, um anschließend im Rahmen einer Parlamentssimulation in der Rolle von EU-Abgeordneten einen aktuellen Interessenkonflikt zum Thema Redefreiheit zu bearbeiten und zu präsentieren, wobei sie ihre ersten Erfahrungen mit den Abläufen und Funktionen einer repräsentativen Demokratie sammeln konnten.

In ihrer Freizeit hatten die jungen Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, gemeinsam in Gesprächen ihre Erfahrungen aus dem Austauschjahr zu verarbeiten und zu reflektieren.

logocoe_30Das Young Europeans' Seminar 2009 wurde großzügig gefördert von der European Youth Foundation. Die Stiftung wurde 1972 vom Council of Europe gegründet, um europäische Jugendaktivitäten finanziell zu unterstützen.

Über die Förderung freuen wir uns sehr und bedanken uns herzlich!

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YES 2008

yes-2008-logo-color2008 drehte sich beim YES alles um das Thema „Migration. Living Diversity“. Den Teilnehmern wurden drei Arten von Workshops angeboten: „Mind"- und „Body“-Workshops und die „Migration Experience“.

Während sich die „Mind“-Workshops direkt mit dem Thema Migration befassten, wurde in den Body“-Workshops durch Aktivitäten wie Theater, Fotografie und Vertrauensspiele das Verständnis füreinander und das Arbeiten im Team gefördert.

Im „Migration Experience“-Workshop erlebten die Teilnehmer unterschiedliche Facetten von Migration. In der Simulation konnten die Teilnehmer Migration persönlich erfahren, sich Problemen bewusst werden, denen Migranten begegnen könnten und das Leben von verschiedenen Migrantengruppen verstehen lernen.

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YES 2007

yes-2007-logoMit dem YES 2007 wollte YFU den Teilnehmern eine differenzierte Sichtweise auf den Islam ermöglichen. In Exkursionen zu Berliner Moscheen, Workshops über den Islam und einem simulierten Europa-Parlament beschäftigten sich die Teilnehmer mit Konfliktsituationen, die durch religiöse und kulturelle Unterschiede entstehen, und suchten gemeinsam nach friedlichen Lösungswegen.

Die Jugendlichen erhielten in einer Simulation einen intensiven Einblick in die Arbeit des Europa-Parlaments. Als Delegierte hielten sie auf einer Parlaments-Sitzung Reden und stimmten über kontroverse Fragen ab, die sich mit dem Thema „Islam in Europa” beschäftigten.

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YES 2006

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Das Oberthema des YES 2006 lautete „Promoting Tolerance by Intercultural Dialogue“ unter dem Motto „Together in Europe“.

Ufuk Atalay, der Mitbegründer von YFU Türkei, war vor Ort und bot einen Workshop zu Islam in Europa an. In einer anderen Einheit wurde das Bildungsangebot „Colored Glasses“ ausführlich vorgestellt. Es gab Seminare zu Minderheiten und zu Stereotypen in den Massenmedien. Selbst die künstlerischen Workshops drehten sich um das Thema. So entwarfen Schüler Plakate, die Toleranz symbolisieren und fördern sollen.

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YES 2005

yes2005_logoBewegende Momente gab es viele auf dem Young Europeans’ Seminar 2005: Bei gemeinsamen Energizern, beim YES-Parlament, bei spontanen YFU-Sprechchören oder dem gemeinsamen Singen des offiziellen YES 2005-Songs „Heal the world“ war die gute Stimmung zu spüren.

Konflikte gab es eigentlich nur in den Workshops, die unter dem Oberthema „Mediation and Conflict Resolution“ standen. Die Teilnehmer lernten, wie sie Konflikte friedlich lösen können. Es gab Einführungen in gewaltfreie Kommunikation, Debatten über internationale Konflikte und Medien - aber auch „weichere“ Themen wie Meditation und Yoga oder die Wirkung von Farben auf Gefühl und Verstand wurden angeboten.

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© 2005-2011 Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.
 

„Ich habe von morgens bis abends neue Dinge kennen gelernt und alles, was ich gesehen und gemacht habe, hat mich stärker und erwachsener gemacht.“

Suparada Saen-u-bon
Austauschschülerin aus Thailand