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Austauschjahr in Uruguay

Praktische Infosuruguay_flagge

Hier kannst Du Bewerbungsunterlagen für das Austauschjahr mit YFU anfordern. Über die Bewerbungsfrist für Uruguay kannst Du Dich hier informieren.

Voraussichtlicher Abreisetermin: August

Erforderliche Sprachkenntnisse: Vorkenntnisse bei Bewerbung nicht notwendig, bis zur Abreise müssen aber Spanisch-Grundkenntnisse erworben werden.

Kosten: 7.300 Euro (im Programmjahr 2013/14)

Stipendiumsmöglichkeiten:

Für ein Austauschjahr in Uruguay kannst du ein Teilstipendium von YFU beantragen.




Erfahrungsberichte

Schüleraustausch in Uruguay

Manuel berichtet aus seinem Austauschjahr in Uruguay:

„Schon nach kurzer Zeit war ich "uruguayisiert", trank liebend gern Mate, hörte die dort populäre "Cumbia Villera" aus Argentinien und den zentralamerikanischen "Raggaeton" und ging die alltäglichen Hürden etwas lockerer an...“ Zum Bericht

 

Schüleraustausch in Uruguay

Auch Marit hat mit YFU ein Jahr in Uruguay verbracht:

„Mein Zuhause ist ein Bauernhof, wie man ihn in Deutschland nicht mehr findet. Vier Hektar Land - nicht viel für Uruguay, aber immerhin. Und meine Gastmutter, eine ganz liebe, ist diejenige, die alles organisiert und am kräftigsten mit anpackt. Gemüseanbau, Schweinezucht, Schafe, Hühner, Enten, sechs Hunde und zwei Katzen. Zum Bericht

 



Schon gewusst?

Zu spät kommen

Pünktlich sein hat in Uruguay eine andere Bedeutung als in Deutschland. Austauschschüler sollten es nicht persönlich nehmen, wenn ihre Freunde erst zwei Stunden nach der verabredeten Zeit erscheinen - das wird nicht unbedingt als Verspätung angesehen, sondern ist völlig normal.

Mate trinken

Wer in Deutschland gerne Kaffee trinken geht, wird es lieben, in Uruguay mit Freunden stundenlang Mate zu trinken und sich dabei zu unterhalten.

Erst einmal nein danke

Wenn Freunde Essen anbieten, lehnt man erst einmal dankend ab, auch wenn man Hunger hat. So zeigt man, dass man nicht wegen des Essens zu Besuch ist. Jeder gute Gastgeber wird es dann noch ein zweites oder drittes Mal anbieten.



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„Es war anders - und noch besser, als ich dachte!“

Anika Schachtschneider
Austauschjahr in Kroatien