Engagiert im Schüleraustausch: Aktiv für YFU

YFU lebt von Menschen, die sich für den interkulturellen Austausch begeistern

 

Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert seit 60 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme weltweit. Zusammen mit Partnerorganisationen in rund 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Verständigung ein. Seit 1957 haben insgesamt rund 60.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. YFU hat seit 1965 die Rechtsform eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Hamburg. YFU ist gemeinnützig und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt. Tausende Ehrenamtliche bilden den aktiven Kern von YFU. Sie sind meist ehemalige Austauschschüler oder Gasteltern. Die Ehrenamtlichen engagieren sich in der Auswahl der Bewerber, bei Vor- und Nachbereitungstagungen, Orientierungs- und Sprachkursen, in der Betreuung und vielem mehr.


YFU freut sich über jede Art von Unterstützung. Um Mitglied bei YFU oder ehrenamtlich aktiv zu werden, muss man nicht unbedingt Austauschschüler gewesen sein. Warum bereits so viele Menschen die Ziele von YFU unterstützen, hat ganz unterschiedliche Gründe. Doch ein Merkmal verbindet uns alle: Unser Einsatz für eine weltoffene, friedliche und demokratische Gesellschaft!

 

 

Möglichkeiten des Engagements für den Schüleraustausch

 

Ob als ehemaliger Austauschschüler, als Eltern, als Gastgeschwister, Gasteltern oder gar ohne bisherigen YFU-Bezug: Für jeden bietet unser Verein eine geeignete Möglichkeit, sich im Rahmen persönlicher Interessen, Fähigkeiten und zeitlichen Möglichkeiten zu engagieren. Das ehrenamtliche Engagement von über 4.000 Aktiven bildet die grundlegende Basis unserer Vereinsarbeit.

 

 

Engagement auf verschiedenen Ebenen


Der Großteil der Ehrenamtlichen engagiert sich in einer der 12 regional aufgeteilten YFU-Landesgruppen. Hier geht es darum, Schüler für den Austausch zu begeistern, sie auszuwählen und vorzubereiten – jedoch genauso darum, Gastfamilien zu finden, zu besuchen und sie gemeinsam mit den Austauschschülern zu betreuen. Hinzu kommt die Koordination der Arbeit der Landesgruppen – hier werden zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter als Koordinatoren, Finanzreferenten, Mitarbeitermanager etc. gebraucht. Innerhalb der Landesgruppen finden regelmäßig Treffen statt, um einander wieder zu sehen, an Schulungen teilzunehmen und die ehrenamtliche Arbeit zu koordinieren. Dazu gibt es einige Arbeitsbereiche, die direkt aus der YFU-Geschäftsstelle in Hamburg koordiniert werden. Schülerseminare im Aufnahmeprogramm, Gastfamilienbesuche, Schulungen, Alumni-Veranstaltungen und verschiedene Arbeitsgruppen werden von hieraus organisiert.

 

 

Ausbildung und Schulung


YFU legt großen Wert darauf, seine Mitarbeiter regelmäßig zu schulen und ihnen so die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeit weiter zu entwickeln, Inhalte zu vertiefen und neue Arbeitsbereiche kennen zu lernen. So finden im ersten Schritt verschiedene Einweisungen innerhalb der Landesgruppen statt. Später hat man die Möglichkeit, an bundesweiten Schulungen und Workshops zu den Themen Seminarleitung, Elternarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Auswahlen, Betreuung wie auch an unserer Trainerausbildung teilzunehmen. Um auch beruflich oder familiär eingebundenen Personen die Möglichkeit zu geben, sich für den Verein engagieren zu können, finden einige dieser Schulungen explizit für Berufstätige und/oder Eltern statt.

 

 

YFU bietet mehr!


Bei YFU ist jeder herzlich willkommen! Wir sind überzeugt, dass es für alle eine Möglichkeit gibt, sich erfolgreich einzubringen. Mitmachen können alle, die mit ihrer Arbeit den Schüleraustausch mitgestalten und stärken wollen, die sich für interkulturellen Austausch begeistern und aktiv zur Völkerverständigung beitragen möchten. Jedes Mitglied ist während seiner Tätigkeit für YFU versichert, und aktive Mitarbeiter können sich ihr Engagement bescheinigen lassen. YFU bietet ein breites Feld an Mitarbeitsmöglichkeiten und zudem kompetente Unterstützung, Führung und Weiterbildung.

 

 

Jetzt mitmachen!


Wer Interesse an der Mitarbeit bei YFU hat, sollte sich zunächst an seine Landesgruppe wenden. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sind gern bereit, Kontakte herzustellen und Informationen weiterzuleiten. Bei den regelmäßigen Treffen können Fragen geklärt und Kontakte gefestigt werden. Durch kompetente Einweisungen in die verschiedenen Tätigkeitsfelder wird eine gute Basis für die spätere Mitarbeit geschaffen. Wer will, kann aber auch die hauptamtlichen Mitarbeiter um Unterstützung bitten, gerade wenn es darum geht, den richtigen Einstieg zu finden. Personen aus der Elterngeneration, Berufstätige und Alumni (wenn das Austauschjahr schon länger zurück liegt) können sich gern an die Geschäftsstelle wenden, um einen (Wieder-)Einstieg in die ehrenamtliche Arbeit zu finden.

Engagement auf vielfältige Weise

Überblick über die verschiedenen Aufgabenbereiche

Auswahlen

Interessierte Bewerber kommen für ein persönliches Gruppen- und Einzelgespräch zusammen. Als Auswahlteamer ist man einen Tag oder ein Wochenende lang Mitglied in einem Auswahlkomitee. Der Auswahlleiter ist zusätzlich für die Gesamtorganisation vor Ort zuständig und berichtet an die Geschäftsstelle. Der Auswahlkoordinator ist, eine Saison lang, in seiner Landesgruppe für die organisatorische Planung, Teamzusammenstellung und den Kontakt zur Geschäftsstelle verantwortlich.

Betreuung

Während des Jahres werden die deutschen Gastfamilien und ihre Austauschschüler von uns betreut. Als Betreuerin oder Betreuer steht man in regelmäßigem Kontakt zu der Gastfamilie und dem Austauschschüler, steht als Vertrauensperson zur Verfügung und vermittelt im Konfliktfall. Alle Betreuer einer Region werden von einem Regionalbetreuer koordiniert.

Elternarbeit

Kurz vor der Abreise ihrer Kinder kommen alle Eltern in einer Landesgruppe zu einem gemeinsamen Treffen zusammen, um hier gemeinsam mit den Ehrenamtlichen letzte Fragen klären zu können. Zudem treffen sich alle zukünftigen Gasteltern für ein kurzes Vorbereitungstreffen. In manchen Regionen finden ähnliche Treffen auch während des Jahres statt. Als Teamer steht man hier für Fragen zur Verfügung. Der Elternarbeitsreferent organisiert und koordiniert diese Elterntreffen.

Gastfamilien finden und besuchen

Das ganze Jahr über sucht YFU Gastfamilien. YFU bei dieser Aufgabe zu unterstützen, ist eine weitere Variante des ehrenamtlichen Engagements. Gastfamilien rekrutieren sich am besten im persönlichen Umfeld, im Sportverein, in der Kirchengemeinde, über Artikel in der lokalen Zeitung oder durch Vorträge bei der eigenen Firma oder in anderen Einrichtungen. Nachdem sich eine Gastfamilie bei YFU beworben hat, muss diese schnellstmöglich besucht werden. Bei diesem Gespräch geht es darum, YFU und das Programm vorzustellen und die Gastfamilie und ihr Leben möglichst gut kennen zu lernen.

Landesgruppenarbeit

In den Landesgruppen fallen neben dem „Alltagsgeschäft" viele Tätigkeiten an, die zur Verwaltung der Landesgruppe dienen. Zum Beispiel braucht es Personen, die sich um die Finanzen, die Mitarbeiterbetreuung, die Schulungen oder auch die Landesgruppentreffen kümmern. Zudem finden Treffen mit den Teilnehmern an unseren Programmen (z.B. Besuch des Weihnachtsmarktes mit den aktuellen Austauschschüler) oder den zukünftigen Teilnehmern (z.B. Abschieds-Zelten) statt. All das muss organisiert werden.

Der Landesgruppenvorstand besteht aus 3 bis 6 Personen. Diese sind für die Leitung der Landesgruppe zuständig. Ihre Aufgaben unterteilen sich in die Bereiche Entsendeprogramm, Aufnahmeprogramm und Verein. Die Mitglieder des Landesgruppenvorstands koordinieren und lenken das Geschehen in der Landesgruppe und sind zudem als Vertreter der Landesgruppe bei überregionalen Treffen tätig.

Öffentlichkeitsarbeit für YFU

Um YFU auch den folgenden Generationen potentieller Austauschschüler und Gastfamilien bekannt zu machen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Ob bei einem Vortrag an der Schule, im Verein oder in der Firma – um von YFU zu erzählen, braucht es nicht viel. Aber auch auf den bundesweiten Bildungsmessen ist YFU vertreten und sucht nach ehrenamtlichen Helfern. Grundsätzlich kann jeder „private Öffentlichkeitsarbeit" für YFU machen: Wer als Ehemaliger von YFU erzählt, kann Fragen direkt beantworten und andere mit der eigenen Begeisterung anstecken!

Schülerseminare

Die zahlreichen Schülerseminare sind immer etwas ganz Besonderes für unsere Teilnehmer. Dabei sind sie von einem großen Aufwand gekennzeichnet. Zum einen bedarf es Personen, die die einwöchigen Vorbereitungstagungen und zwei- bis dreitägigen Nachbereitungstagungen, die beide in den Landesgruppen stattfinden, koordinieren. Zum anderen bedarf es zahlreicher Leiter und Teamer, die diese Tagungen betreuen und durchführen. Neben den genannten Tagungen im Entsendeprogramm finden im Aufnahmeprogramm dreiwöchige Sprachkurse, einwöchige Orientierungswochen und Mittelseminare sowie dreitägige Veranstaltungen wie das Herbsttreffen und das Re-Entry statt.

Mitglied werden

Eine Mitgliedschaft bei YFU ist ein Gewinn für alle Seiten – zeigt sie doch die Verbundenheit zum Verein über ein eigenes Austauschjahr hinaus und stärkt dadurch die Position des internationalen Schüleraustauschs. Wie aktiv die Mitgliedschaft gestaltet wird, entscheidet jeder selbst, denn sie ist nicht an ein ehrenamtliches Engagement gebunden. Gerade wenn Beruf und Familie viel Zeit einnehmen, bietet die Mitgliedschaft eine hervorragende Möglichkeit, die Programme und Ziele von YFU zu unterstützen.

Trainer für YFU

YFU legt großen Wert auf eine gute Aus- und Weiterbildung seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter. Dabei versuchen wir das Wissen, welches im Verein vorhanden ist, zu nutzen. Wir bitten Experten uns hierbei zu unterstützen und bilden selbst Trainer für unsere Schulungen und Trainings aus.

Fachwissen spenden

Viele ehemalige Teilnehmer und Freunde des Vereins verfügen durch ihren Beruf, durch längere Auslandsaufenthalte oder ihren Lebensweg über vielfältige Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die Arbeit von YFU sehr wertvoll sein können. Dieses Expertenwissen für die Arbeit des Vereins zur Verfügung zu stellen, ist ebenfalls eine Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren und YFU zu unterstützen.

Kooperationen ermöglichen

Auch wer beruflich sehr eingespannt ist und wenig Zeit hat, kann den Verein unterstützen: Durch wertvolle Kontakte zum eigenen Arbeitgeber, zu Firmen, Stiftungen und Institutionen aus dem inhaltlichen Umfeld des Vereins. Unternehmen können durch ihr Fachwissen, ihre Kontakte aber auch mit Spenden und Stipendien unterstützen.

Spenden

Damit YFU auch in Zukunft vielen Schülern aus aller Welt und aus allen gesellschaftlichen Schichten ein Austauschjahr ermöglichen kann, sind wir auf Spenden angewiesen. Dabei kann man einmalig, regelmäßig oder gar zu einem bestimmten Anlass spenden. Im Jahr 2013 gründet YFU darüber hinaus eine eigene Stiftung, die für größere Zustiftungen genutzt werden kann.

"Colored Glasses"-Toleranzworkshops

Akzeptanz und Toleranz sind die Grundlagen für das Funktionieren einer multikulturellen Gesellschaft und für interkulturelle Kommunikation. Das Bildungsangebot Colored Glasses ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, durch die Teilnahme an Toleranzworkshops die Bedeutung dieser Werte zu erkunden.

Insgesamt 400 Ehrenamtliche führen die Workshops in unterschiedlichen Teilen Deutschlands für die Jahrgangsstufen 5 bis 13 durch, kostenlos und vor Ort an den Schulen.

Die Struktur des Vereins

Vereinsorgane und Vereinsorganisation

 

YFU wird von einem fünfköpfigen ehrenamtlichen Vorstand geführt. Die Ehrenamtlichen sind bundesweit in zwölf Landesgruppen organisiert, die sich um alle regional anfallenden Aufgaben des Vereins kümmern. Alle Mitglieder einer Landesgruppe wählen Vertreterinnen und Vertreter in die überregionalen Gremien Vereinsrat, Entsendeprogramm-Rat (EP-Rat) und Aufnahmeprogramm-Rat (AP-Rat). Diese beraten und entscheiden regelmäßig über die strategische Ausrichtung des Vereins. Im Auftrag des Vorstands unterstützt und koordiniert die hauptamtlich besetzte Geschäftsstelle in Hamburg die Arbeit der Ehrenamtlichen. Sie stellt zudem die Kontinuität und die Professionalität der Programmdurchführung sicher. Neben dem Geschäftsführer Knut Möller sind dort derzeit rund 60 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.

 

 

Die Vereinsstruktur im Überblick:

 

Der Vorstand

Die ehrenamtliche Vereinsführung

 

Der ehrenamtliche Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Dabei ist er intern an Richtlinienbeschlüsse des Vereinsrates und der Programmräte sowie des früheren Beirats gebunden. Der Vorstand besteht aus fünf Mitgliedern: Dem oder der Vorsitzenden, der oder dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem oder der Schatzmeister/in sowie zwei weiteren Vorstandsmitgliedern.

 

Der oder die Vorsitzende führt den Vorsitz im Vorstand und in der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die mindestens vierteljährlich stattfinden. Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt durch die Bundesversammlung. Die Amtszeit jedes Vorstandsmitglieds beträgt drei Geschäftsjahre, die Vorstandsmitglieder bleiben jedoch immer bis zur Neuwahl ihrer jeweiligen Nachfolger im Amt.

 

Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung und legt für seine Mitglieder einen Geschäftsverteilungsplan fest. Darin werden insbesondere Ansprechpartner für das Aufnahmeprogramm und das Entsendeprogramm benannt. Geschäftsordnung und Geschäftsverteilungsplan sind dem Vereinsrat, den Programmräten und der Geschäftsstelle bekannt zu machen.

 

Der Vorstand setzt sich aktuell aus folgenden Personen zusammen:

 

Rita Stegen – Vorsitz

Rita Stegen verbrachte 1988/89 ihr Austauschjahr in den USA. Nach langjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit war sie seit 2009 stellvertretende YFU-Vorsitzende, bis sie 2017 schließlich den YFU-Vorsitz übernommen hat. Sie arbeitet für das Referat für Bildung und Sport der Stadt München.

 

Lisa Küchenhoff – Stellvertretende Vorsitzende

Lisa Küchenhoff war 2003/04 Austauschschülerin in den USA und engagiert sich seitdem ehrenamtlich im Verein. Beruflich ist sie im Bildungsbereich tätig, in der Vergangenheit bei einer NGO und Bildungsministerien in Deutschland sowie über das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben im Ausland. Momentan arbeitet sie als Programmleiterin Bildung beim International Rescue Committee in Berlin, einer internationalen NGO im Bereich Flüchtlingshilfe.


Simon Born – Schatzmeister

Simon Born engagiert sich seit seinem Austauschjahr 2006/07 in Thailand für YFU in vielen unterschiedlichen Bereichen und ist seit Anfang 2015 Mitglied des Vorstands. Davor gehörte er bereits zwei Jahre lang als Sprecher des Aufnahmeprogramm-Rates dem erweiterten Vorstand an. Er arbeitet als Betriebswirt in München.

 

Julika Bake – Mitglied des Vorstands

Julika Bake verbrachte ihr Austauschjahr 1997/98 in den USA und ist seither ehrenamtlich bei YFU aktiv. Seit 2018 ist sie gewähltes Vorstandsmitglied, nachdem sie bereits von 2015 bis 2017 als Sprecherin des Entsendeprogramm-Rats Mitglied des erweiterten Vorstands war. Beruflich ist sie als Fortbildungsreferentin in einem kirchlichen Tagungshaus tätig.

 

Nora Schackopp – Mitglied des Vorstands

Nora Schackopp war 2005/06 Austauschschülerin in Frankreich und 2007/08 Gastschwester eines Austauschschülers aus Ecuador. Von 2013 bis 2017 vertrat sie die Landesgruppe Nord-West im Vereinsrat und führte die Geschäfte der Landesgruppe als Sprecherin des Landesgruppenvorstands. Sie lebt in Berlin und ist beruflich im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung tätig.

Die Räte bei YFU

Strategie und Koordination der Vereinsarbeit


Die YFU-Räte bestehen aus dem Vereinsrat, dem Entsendeprogramm-Rat (EP-Rat) und dem Aufnahmeprogramm-Rat (AP-Rat). Der Vereinsrat beschließt die Koordination und inhaltliche Ausgestaltung der Vereins-, Bildungs- und Programmarbeit, insbesondere der programmübergreifenden Aufgaben. Die Programmräte EP- und AP-Rat hingegen entscheiden über die Koordination und inhaltliche Ausgestaltung der Arbeit innerhalb ihres Programmbereichs. Zur Bearbeitung einzelner Themenkomplexe werden Arbeitsgruppen gegründet und mit der Ausarbeitung von Vorschlägen zum weiteren Vorgehen betraut. Durch Abstimmungsverfahren entscheiden die Räte über Richtlinien, nächste Schritte und Maßnahmen.

 

Die Programmräte setzen sich wie folgt zusammen:

  • Je Landesgruppe ein/e Delegierte/r in jedem Rat
  • Je Rat ein Mitglied des Vorstands
  • Je Rat bis zu sechs hinzugewählte Mitglieder
  • Zur Beratung wird ein Mitglied der Geschäftsstelle von der Geschäftsführung benannt


Die Zusammensetzung des Vereinsrats sieht folgendermaßen aus:

  • Alle Vorstandsmitglieder
  • Pro Landesgruppe ein/e Delegierte/r
  • Ein/e Delegierte/r aus EP- und AP-Rat
  • Bis zu 6 hinzugewählte Mitglieder
  • Zur Beratung wird ein Mitglied der Geschäftsstelle von der Geschäftsführung benannt


In jedem Rat wird eine Person zum/zur Sprecher/in gewählt. Der/Die Sprecher/in des Vereinsrates ist zudem Sprecher/in der Bundesversammlung. Dieser gehören alle gewählten Delegierten der Landesgruppen an. Die Räte kommen zwei Mal im Jahr zusammen.

Das YFU Kuratorium

Neue Perspektiven – neue Impulse


Die Mitglieder unseres Kuratoriums kommen aus den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft, wie Politik,  Wirtschaft, Wissenschaft, dem Bildungssektor oder der Medienlandschaft. Sie bringen daher – neben ihrem Interesse für YFU und den interkulturellen Jugendaustausch – ganz unterschiedliche Expertise mit. So können sie im Rahmen ihrer Kuratoriums-Mitgliedschaft und der damit verbundenen Beratung und Begleitung des Vereins die Weiterentwicklung von YFU unterstützen. Durch die Arbeit des Kuratoriums werden Impulse für die weitere Entwicklung von YFU gegeben und der Dialog mit anderen gesellschaftlichen Kräften, die die gleichen oder ähnliche Ziele verfolgen wie unser Verein, wird intensiviert.

 

Die Mitglieder des YFU Kuratoriums:

 

Michael Aalberg-Seberich

Michael Alberg-Seberich -
Geschäftsführender Gesellschafter bei Active Philantropy und Geschäftsführer bei Beyond Philantropy

Michael Alberg-Seberich ist geschäftsführender Gesellschafter bei Active Philanthropy und Geschäftsführer bei Beyond Philanthropy. Er hat von Herbst 2006 bis Herbst 2007 bei der Bertelsmann Stiftung den Carl Bertelsmann-Preis 2007 "Gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel" geleitet.

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Dr. Carsten Brosda

Dr. Carsten Brosda -
Kultursenator der Freien und Hansestadt Hamburg
Dr. Carsten Brosda ist Kultursenator der Freien und Hansestadt Hamburg. Zuvor war er Bevollmächtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien und hat unter anderem als Abteilungsleiter Kommunikation im SPD-Parteivorstand und als stellvertretender Leiter des Leitungs- und Planungsstabes im Bundesministerium für Arbeit und Soziales gearbeitet.

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Gottfried Böttger

Gottfried Böttger -
Vorstandsmitglied Senior Expert Pool & ehemaliger Leiter des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz (PAD)
Gottfried Böttger war bis Anfang 2015 Leiter des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz. Zuvor war er Lehrer für Deutsch, Geschichte und Politik am Wildermuth-Gymnasium in Tübingen.

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Dr. Susanne Grohé

Dr. Susanne Grohé -
Director Legal für DE/AT/CH bei PayPal

Dr. Susanne Grohé wurde 1971 geboren und verbrachte 1988/89 als Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) ein Jahr mit YFU in den USA. Sie war in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich für YFU tätig, u.a. im Vorstand und beim europäischen Dachverband EEE-YFU.

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Dr. Arntraud Hartmann

Dr. Arntraud Hartmann -
Adjunct Professor, Johns Hopkins University

Dr. Arntraud Hartmann wurde 1953 geboren und verbrachte 1970/71 ein Austauschjahr mit YFU in Michigan. Gleich nach ihrer Rückkehr arbeitete sie im YFU-Landesverband Baden-Württemberg und übernahm von 1973 bis 1978 den stellvertretenden Vorsitz von YFU.

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Dr. Hans-Holger Herrnfeld

Dr. Hans-Holger Herrnfeld -
Leiter des Referats Internationales Strafrecht im Bundesministerium der Justiz
Dr. Hans-Holger Herrnfeld war 1972/73 Austauschschüler mit YFU in Kalifornien. 1974 übernahm er den Vorsitz der YFU-Landesgruppe Schleswig-Holstein, 1977 wurde er stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. Von 1988 bis 1992 war Dr. Hans-Holger Herrnfeld Geschäftsführer des Vereins, von 1997 bis 2003 Vorstandsvorsitzender.

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Dr. Georg Janssen

Dr. Georg Janssen -

Partner und Leiter der DACH Region bei EY-Parthenon

Georg Janssen (geb. 1967) ist Partner der internationalen Strategieberatung EY-Parthenon und unterstützt seit über 20 Jahren seine Klienten bei der Entwicklung und Umsetzung von Lösungen für ihre strategischen Herausforderungen. Neben seiner Arbeit in der Branche Handel und Konsumgüter verantwortet er auch das Pro-Bono Engagement bei EY-Parthenon und durfte in dieser Rolle in den letzten Jahren viele Sozialunternehmen in ihrer Entwicklung unterstützen.

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Dr. Josef Joffe

Dr. Josef Joffe -
Herausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT
(Fotografie: © Vera Tammen)

Dr. Josef Joffe ist seit 2000 Herausgeber der Zeit und war von 2001 bis 2004 auch deren Chefredakteur. Von 1985 bis 2000 war er Leitartikler und Ressortchef der Süddeutschen Zeitung, davor betreute er das „Dossier“ der Zeit.

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Jürgen Klimke

Jürgen Klimke -
Vorstand Industrie-Contact AG

Jürgen Klimke ist Journalist und Experte für auswärtige Politik und internationale Beziehungen. Er ist Vorstandsvorsitzender der international tätigen Agentur für Öffentlichkeitsarbeit Industrie-Contact AG. Mit seiner Agentur ist er beispielsweise in den Bereichen PR und public affairs tätig.

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Martin Klingst

Martin Klingst -
Politischer Korrespondent DIE ZEIT 
Martin Klingst war 1971/72 YFU-Austauschschüler in Colorado, USA. Er ist Jurist und Journalist und war nach Stationen beim NDR und dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt neun Jahre lang Ressortleiter Politik bei der ZEIT in Hamburg. Seit 2007 arbeitet Martin Klingst für die ZEIT als USA-Korrespondent in Washington.

Susanne Kutz

Susanne Kutz -
Leiterin des Haus im Park der Körber-Stiftung
Susanne Kutz wurde 1958 geboren. Sie studierte die Fächer Deutsch, Geschichte und Erziehungswissenschaften in Düsseldorf und Hamburg. Nach dem 2. Staatsexamen war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten.

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Ulf Matysiak

Ulf Matysiak -
Geschäftsführender Gesellschafter Teach First Deutschland
Ulf Matysiak ist Gesellschafter und Geschäftsführer von Teach First Deutschland. Als Teil des Gründungsteams entwickelte er das pädagogische Konzept des Programms. Bevor er zu Teach First Deutschland wechselte, arbeitete er als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und Lehrerfortbilder an der Sprachschule International House Berlin. Er war dort für die Aus- und Weiterbildung von Lehrern und Trainern verantwortlich.

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Dr. Christoph Meyns

Dr. Christoph Meyns -
Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig

Dr. Christoph Meyns wurde 1962 in Bad Segeberg geboren. Nach seinem Austauschjahr, welches er 1978/79 mit YFU in Kansas, USA verbrachte, unterstützte er den Verein als Landesvertreter für Schleswig-Holstein und war bis 1989 als YFU-Betreuer tätig.

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Dr. Nils Oldenburg

Dr. Nils Oldenburg -
Vice President, Performance Materials, Merck KGaA
Dr. Nils Oldenburg wurde 1969 in Lübeck geboren. Er verbrachte 1986/87 ein Austauschjahr mit YFU in den USA. Nach seinem Austauschjahr wurde er ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen bei YFU tätig und war von 2003 bis 2008 Vorsitzender des Vereins.

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Aydan Özoğuz

Aydan Özoğuz -
Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD
Aydan Özoğuz wurde 1967 in der Finkenau in Hamburg geboren und ist seit September 2009 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hamburg-Wandsbek. Sie hat in Hamburg ihr Abitur gemacht und im Anschluss ein Magister-Studium mit dem Hauptfach Anglistik absolviert. 1989 nahm sie die deutsche Staatsangehörigkeit an.

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Prof. Dr. Oliver Plessow

Prof. Dr. Oliver Plessow -
Universitätsprofessor für Didaktik der Geschichte an der Universität Rostock
Prof. Dr. Oliver Plessow (geb. 1970) verbrachte als YFU-Austauschschüler 1986/87 ein Jahr in Montana, USA. Über mehr als zwei Jahrzehnte arbeitete er ehrenamtlich in allen YFU-Programmbereichen. 1999 bis 2012 war er im Beirat von YFU. Besonders engagierte er sich für das YFU-Indienprogramm.

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Christian Schenk

Christian Schenk -
Goldmedaillengewinner im Zehnkampf bei den Olympischen Spielen, 1988
Christian Schenk (geb. 1965) erkämpfte 1988 in Seoul mit 8488 Punkten Olympisches Zehnkampf-Gold. Unerreicht: seine 2,27 Meter im Hochsprung, erzielt im Wälzer-Stil. 1991 wurde Schenk, inzwischen für den USC Mainz aktiv, WM-Dritter. 1993 steigerte er sich auf 8500 Punkte bei der Weltmeisterschaft in Stuttgart. Als einer der ersten Athleten unterzog er sich nach dem Mauerfall freiwillig Dopingkontrollen.

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Prof. Dr. Andreas Thimmel

Prof. Dr. Andreas Thimmel -
Professor für Wissenschaft der Sozialen Arbeit, FH Köln
Prof. Dr. Andreas Thimmel, Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften 

  • Studium der Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Publizistik in München, Münster und Mainz.
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Ulrich Zahlten

Ulrich Zahlten -
YFU-Ehrenvorsitzender, YFU-Gründungsvorsitzender des Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V.
Ulrich Zahlten war als Autauschschüler des YFU-Vorläuferprogramms 1953/54 in den USA. Er wurde mit 20 Jahren Gründungsvorsitzender des Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. Ulrich Zahlten arbeitete lange Jahre als Richter. Von 2002 bis 2011 war er Vorsitzender von YFU USA und ist heute Ehrenvorsitzender des Deutschen Youth for Understanding Komitee e.V.

Die YFU-Landesgruppen

Welche Landesgruppe ist eigentlich für mich zuständig? In welcher Region Deutschlands möchte ich mich engagieren? Hier ist eine Übersicht der zwölf YFU-Landesgruppen in Deutschland:

YFU international

Das weltweite YFU-Netzwerk - Zusammenarbeit mit über 50 Partnerorganisationen


YFU Deutschland ist Teil eines internationalen Netzwerks aus selbständigen YFU-Organisationen. Gemeinsam mit unseren Partnern engagieren wir uns für die Entwicklung und Umsetzung internationaler Qualitätsstandards in den YFU-Programmen.

 

Die Richtlinien für die Arbeit der YFU-Organisationen werden vom International Board (IB) beschlossen. In diesem 11-köpfigen Gremium sitzen gewählte Repräsentanten der verschiedenen Kontinente.

 

Die Zusammenarbeit der YFU-Organisationen wird durch das Internationale Office (IO) mit Sitz u. a. in Brüssel und Washington unterstützt. Es fungiert als Kommunikations- und Koordinationsstelle und kümmert sich um die Organisation internationaler Konferenzen und Trainings. Außerdem unterstützt es die Arbeit des IB, die Weiterentwicklung bestehender und den Aufbau neuer YFU-Organisationen.

Auf europäischer Ebene gehört YFU Deutschland dem Dachverband EEE-YFU (European Educational Exchanges) an, der Trainings und Seminare durchführt sowie für die Koordination der nationalen YFU-Organisationen in Europa zuständig ist. EEE-YFU setzt sich so auf europäischer Ebene für die Stärkung des gemeinnützigen Jugendaustauschs ein.

Formen des Ehrenamts: Aktiv für YFU

Wir stellen hier einige Formen des Engagements für YFU vor - und natürlich die Menschen dahinter:

 

Ehrenamtlicher bei YFU

Die eigenen Mitschüler für ein Austauschjahr begeistern

Alex engagiert sich als Schulpate an seiner eigenen Schule
„Arbeit, mit der man etwas bewirken kann." So beschreibt Alex sein Engagement für YFU. Er war selbst mit YFU in den USA und ist immer noch von seinem Auslandsjahr begeistert. Nach der Teilnahme an seiner eigenen Nachbereitungstagung (NBT) war ihm klar, dass er sich auch gerne bei YFU ehrenamtlich engagieren möchte.

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Ehrenamtliche bei YFU

Rückkehrern Erfahrungsaustausch ermöglichen

Esther engagiert sich bei YFU als Teamerin auf Nachbereitungstagungen
„Schon nach meiner Vorbereitungstagung (VBT) stand für mich fest, ich will Teamerin werden", erzählt Esther Tenschert, die seit ihrem Austauschjahr 2010/11 in den USA als Ehrenamtliche für die YFU Landesgruppe Bayern aktiv ist.

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Ehrenamtlicher bei YFU

Austauschschüler von morgen kennenlernen

Dirk engagiert sich als Auswahlleiter für YFU
Dirk ist in der Landesgruppe Hessen hauptsächlich bei Auswahlen aktiv. Durch Gruppengespräche und Einzelinterviews wählt er im Team aus den Bewerbern geeignete Teilnehmer für die YFU-Jahresprogramme aus. Zu YFU kam Dirk durch sein eigenes Austauschjahr 1992/93 in den USA. Nach seiner Rückkehr begann er sich ehrenamtlich zu engagieren, um etwas zurückzugeben und Menschen zu treffen, die die gleiche Erfahrung gemacht haben wie er.

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Ehrenamtlicher bei YFU

Austausch ohne eigenes Austauschjahr

Gerald engagiert sich in der Elternarbeit und als Betreuer
Zum Austausch ist Gerald durch seine eigene Tochter gekommen, die selbst ein Jahr mit YFU in den USA verbracht hat. Die von YFU angebotene Unterstützung der daheim gebliebenen Eltern empfand er während des Austauschjahrs seiner Tochter als äußerst hilfreich.

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Ehrenamtliche bei YFU

Einsatz für mehr Toleranz

Yvonne engagiert sich für Colored Glasses
Zu YFU allgemein gekommen ist Yvonne durch ihr eigenes Austauschjahr, welches sie 2008/09 in den USA verbracht hat. Zu Colored Glasses kam sie dann im Jahr 2010 durch einen einfachen E-Mail-Aufruf. Colored Glasses ist ein Bildungsangebot von YFU, das sich mit den Themen Diskriminierung, Vorurteile und Stereotypisierung von kulturellen Unterschieden beschäftigt.

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Ehrenamtliche bei YFU

Gut begleitet ins Austauschjahr starten!

Pia engagiert sich beim YFU-Flughafendienst
„YFU ist wie eine große Familie", antwortet Pia auf die Frage, warum sie sich ehrenamtlich für den Verein engagiert. Begonnen hat ihr Engagement ursprünglich mit der Koordination von Elterntreffen, mittlerweile hat sich Pia in verschiedenen Bereichen des YFU-Ehrenamtes ausprobiert.

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Ehrenamtliche bei YFU

Schultouren - Schüler begeistern

Laura engagiert sich für YFU in der Öffentlichkeitsarbeit
Laura entschied sich dazu, ehrenamtlich aktiv zu werden, da sie selbst mit YFU ein Jahr in den USA verbracht hat und sich bei YFU und deren Betreuung wohl gefühlt hat. „Das wollte ich weitergeben“, erklärt sie.

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Ehrenamtliche bei YFU

Austauscherfahrungen möglich machen

Martina engagiert sich als Landesgruppen-Führungskraft in Bayern
Austausch mit YFU hat bei Martinas Familie Tradition: Schon ihr Vater war 1969/70 in den USA und hat ihr immer von seinen Erlebnissen als Austauschschüler vorgeschwärmt. Heute ist sie selbst in seine Fußstapfen getreten.

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Ehrenamtlicher bei YFU

Gemeinsam Austauschschülern und Gastfamilien zur Seite stehen

Johannes engagiert sich bei YFU in der Co-Betreuung
„Einige Zeit nach meinem Austauschjahr in Japan wurde ich von YFU gefragt, ob ich nicht Lust hätte, bei einer Vorbereitungstagung (VBT) für zukünftige Asien-Fahrer mitzumachen", erzählt Johannes aus der Landesgruppe Berlin von seinem Einstieg in das Ehrenamt bei YFU.

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Ehrenamtliche bei YFU

Ein Crashkurs in Sachen Austausch

Nadya engagiert sich für die Kurzprogramme von YFU
Ein Schulvortrag in der 10. Klasse begeisterte Nadya für YFU und bewegte sie 2005/6 zu einem Austauschjahr in Brasilien. Bei der Nachbereitungstagung stand dann für sie fest: „Wenn ich mich hier engagieren kann, dann mache ich das."

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Ehrenamtlicher bei YFU

Auswahlen hinter den Kulissen begleiten

Timo engagiert sich für YFU als Auswahlreferent
Nach der Rückkehr aus seinem Austauschjahr in den USA begann Timo sein Engagement bei YFU. „Ich wollte dafür sorgen, dass bei anderen auch alles so gut klappt, wie bei mir", berichtet er. Mittlerweile übernimmt er ehrenamtliche Tätigkeiten in vielen Bereichen und ist vor allem als Auswahlreferent in der Landesgruppe Hamburg aktiv.

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Ehrenamtlicher bei YFU

Für das Aufnahmeprogramm begeistern

Kai engagiert sich für Öffentlichkeitsarbeit und Gastfamiliensuche
Den Entschluss, ein Austauschjahr zu machen, fasste Kai, nachdem sich ein guter Freund dazu entschieden hatte. Um ähnliche Erfahrungen machen zu können, bewarb er sich um ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms.

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Ehrenamtliche bei YFU

Für Austauschschüler und Gastfamilien da sein

Anette engagiert sich für YFU in der Betreuung
Seit 2003 engagiert sich Anette in der Landesgruppe Brandenburg-Mecklenburg-Vorpommern als Betreuerin. Dabei pflegt sie Kontakt zu Gastfamilien und Austauschschülern in ihrer Region und ist Ansprechpartnerin bei Problemen. Anettes Weg zu YFU begann mit dem Austausch ihres Sohnes 1999/2000.

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Ehrenamtliche bei YFU

„Damit so viele andere wie möglich auch so etwas Tolles erleben"

Tatjana engagiert sich für YFU in der Öffentlichkeitsarbeit
Tatjana ist in der Landesgruppe Südwest als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Sie engagiert sich seit ihrem Austauschjahr in Thailand. „Es war toll, eine neue Sprache zu lernen und auch zwischenmenschlich hat mich dieses Jahr viel weiter gebracht." Diese positiven Erfahrungen sind nach wie vor Antrieb für ihre ehrenamtliche Arbeit.

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Ehrenamtliche bei YFU

Ehemalige als Ehrenamtliche gewinnen

Sigrid engagiert sich für YFU in der Alumni-Betreuung
1976 konnte sich Sigrid ihren Traum, ein Schuljahr in den USA, dank einer zufälligen Bemerkung ihrer Lehrerin erfüllen, denn Schüleraustausch war damals noch nicht in aller Munde. Als erste Austauschschülerin ihrer Schule musste sie sich noch ans Amerika-Haus wenden, um den Weg zu YFU zu finden.

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Ehrenamtlicher bei YFU

Austauschschülern Starthilfe für ihr Jahr in Deutschland geben

Stefan engagiert sich für YFU als Teamer auf Orientierungswochen
„Als ich 2010 ins Austauschjahr gegangen bin, wollte ich unbedingt mit einer gemeinnützigen Organisation nach China", erzählt Stefan, der als ehrenamtlicher Mitarbeiter die YFU-Landesgruppe Westfalen unterstützt.

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Ehrenamtliche bei YFU

Auf YFU aufmerksam machen

Iris betreut YFU-Messestände im Rheinland
Als ihr Sohn Marco für ein Jahr ins Ausland wollte, besuchte die Familie von Iris eine Jugendbildungsmesse. Marco konnte auf dieser Messe mit vielen Menschen reden und so seine Interessen breiter fächern. Dieser Besuch war am Ende dann der Grundstein für sein Austauschjahr mit YFU in Finnland.

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Ehrenamtliche bei YFU

Gastfamilien kennenlernen

Ulrike engagiert sich als Familienbesucherin und Regionalbetreuerin
Alles fing an, als Ulrike als Austauschschülerin mit YFU in die USA ging. „Damals hat mich schon das Vorbereitungstreffen sehr begeistert. Ich war sofort von der YFU-Idee ergriffen." Ulrike erlebte ein tolles Austauschjahr in den USA. Besonders ihre Betreuer dort sowie die vielen Einladungen über das YFU-Netzwerk hat sie in guter Erinnerung behalten. Deshalb war Ulrike gleich klar, dass es nach ihrem Austauschjahr weitergehen sollte mit YFU.

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Ehrenamtlicher bei YFU

Orientierungs- und Sprachkurse auf Föhr

Torben engagiert sich als Kurs-Organisator

Auf Föhr kennt man ihn schon: Torben, ehemaliger Austauschschüler in Litauen und ehrenamtlicher Mitarbeiter bei YFU. Schon zwei Orientierungs- und Sprachkurse hat der Zwölftklässler auf Föhr organisiert. „Das war eigentlich eine ganz spontane Idee", sagt Torben, dem schon länger klar war, dass er gerne bei YFU aktiv werden möchte.

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Ehrenamtliche Gastfamilie bei YFU

Neue Familienmitglieder gewinnen

Familie Wilde engagiert sich als Gastfamilie für Schüler aus aller Welt

Bereits zweimal hat Familie Wilde aus dem Raum Hamburg ihr Zuhause für YFU-Austauschschüler geöffnet: Nach Juan aus Kolumbien hat Katherine aus den USA ein Jahr bei ihnen verbracht. Alles fing damit an, dass der älteste Sohn Jan ein Austauschjahr machen wollte.

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Ehrenamtliche bei YFU

Eine Woche mit Austauschschülern arbeiten

Lena leitet Mittelseminare
Lena ist nach ihrem Austauschjahr in Brasilien zu ihrem Ehrenamt bei YFU gekommen. Sie hatte als Austauschschülerin bei YFU-Seminaren immer den Eindruck, dass die Teamer viel Spaß haben. In einer ehrenamtlichen Tätigkeit sah sie die Chance, ihr Austauschjahr fortleben zu lassen.

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Ehrenamtliche bei YFU

Trainerin bei YFU

Hannah unterstützt den Verein als Trainerin
„YFU basiert auf Ehrenamtlichkeit und ich wollte meinen Teil dazu beitragen." Nach ihren eigenen Erfahrungen als Teilnehmerin im USA-Programm 1997/98 fing Hannah an, ihre Begeisterung mit anderen zu teilen. In der Landesgruppe Westfalen traf sie schnell interessante Menschen aus verschiedenen Bereichen und schloss neue Freundschaften, die teilweise noch heute halten.

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Ehrenamtlicher bei YFU

Erfahrungen weitergeben

Niklas engagiert sich in der Vorbereitung zukünftiger Austauschschüler
Niklas leitet bei YFU Vorbereitungstagungen (VBT) für angehende Austauschschüler. Außerdem kümmert er sich als VBT-Referent in der Landesgruppe Mitteldeutschland auch um die organisatorische Vorbereitung der Tagungen. Begonnen hat alles nach seinem Austauschjahr 2005 in den USA.

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