Ursprung & Geschichte

Die Entwicklung des Vereins

 

Sonntag, 28. Juli 1957. Im Jugendhof Barsbüttel bei Hamburg endet eine Wochenendkonferenz von 36 ehemaligen Austauschschülern des „Urban and Rural Teenage Exchange"-Programms, veranstaltet von der amerikanischen Hohen Kommission in Deutschland (HICOG) und Teil der „Umerziehungsprogramme" der US-Bundesregierung nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Während ihres Austauschjahres in den USA waren diese Jugendlichen vom „Michigan Council of Churches" (ohne religiöse Bindung) und von Kiwanis International betreut worden. Allerdings gab es nach dem Austauschjahr 1955/1956 für das Programm keine Gelder mehr.

 

Um den Schüleraustausch auf privat finanzierter Ebene fortsetzen zu können, musste ein deutscher Partner bereitstehen. Deshalb konstituierte sich diese Ehemaligenkonferenz als „Youth For Understanding Committee" mit dem damals 20-jährigen Ulrich Zahlten als „Chairman".

 

Innerhalb der nächsten Monate entwickelte sich daraus das Deutsche Youth For Understanding Komitee – kurz YFU. Schon für das Schuljahr 1958/1959 erhielt YFU den Auftrag, 80 Jugendliche aus Deutschland für das Austauschprogramm des Michigan Council of Churches auszuwählen und vorzubereiten. Aus dem Council wurde YFU USA – und bis heute hat YFU den Charakter einer Ehemaligenorganisation beibehalten.

Eine kurze YFU-Chronik
  • 1951 75 deutsche Jugendliche verbringen mit einem Programm der US-Regierung ein Schuljahr im US-Staat Michigan, wo sie von Rotary International betreut werden.
  • 1952 Rotary International überträgt die Betreuung der Schüler auf den Michigan Council of Churches (ohne religiöse Bindung). Rachel J. Andresen leitet die Zentrale in Ann Arbor, Michigan.
  • 1957 35 ehemalige deutsche Teilnehmer an diesen deutsch-amerikanischen Austauschprogrammen gründen am 28. Juli in Barsbüttel bei Hamburg das Deutsche Youth For Understanding Komitee (YFU). Vorsitzender wird Jurastudent Ulrich Zahlten. YFU arbeitet mit dem Michigan Council of Churches (Michigan) und mit Kiwanis International (Georgia) zusammen.
  • 1961 YFU konzipiert das einjährige Studienprogramm in Deutschland für US-Schüler und lädt den Michigan Council of Churches dazu ein, Teilnehmer zu finden. Die ersten sechs „Jahresschüler" treffen ein.
  • 1964 In den USA wird das Austauschprogramm des Michigan Council of Churches selbstständig und gründet die gemeinnützige Organisation Youth For Understanding, Inc.
  • 1965 YFU wird in Deutschland eingetragener Verein und als gemeinnützig anerkannt. Ulrich Zahlten bleibt Vorsitzender.
  • 1970 Mit 325 deutschen und 252 amerikanischen Schülern wird in Deutschland die Geschäftsstelle mit zunächst nur einem hauptamtlichen Mitarbeiter gegründet.
  • 1973 In den USA tritt Rachel J. Andresen in den Ruhestand. Ihr Nachfolger wird Philip H. Yasinski.
  • 1977 Zum ersten Mal kommen 13 Jugendliche aus Lateinamerika nach Deutschland.
  • 1978 Youth For Understanding Inc. zieht nach Washington, D.C. um. Neuer Präsident der US-Organisation ist John Richardson, der von 1969 bis 1977 Assistant Secretary of State For Educational and Cultural Affairs bei der US-Regierung war.
  • 1982 Einjährige Austauschprogramme mit neun europäischen Ländern und Australien beginnen. YFU feiert sein 25-jähriges Jubiläum und erwirbt ein Bauernhaus in Nienwohld (Schleswig-Holstein) als Tagungsheim.
  • 1984 YFU beteiligt sich am Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP), gegründet vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress. In den ersten Jahren übernimmt YFU die Betreuung von 55 bis 70 Prozent der teilnehmenden Stipendiaten.
  • 1987 Erstmals reisen deutsche Schüler nach Lateinamerika. YFU feiert sein 30-jähriges Jubiläum und erhält öffentliche Anerkennung, unter anderem beim Empfang durch Bundespräsident Richard von Weizsäcker.
  • 1989 Im Zuge einer Satzungsreform wird ein fünfköpfiger Vorstand gewählt, dessen Vorsitz weiterhin Ulrich Zahlten übernimmt. Hauptamtlicher Geschäftsführer wird Hans-Holger Herrnfeld. Gemeinsam gründen YFU Deutschland und YFU USA die Youth For Understanding-Stiftung, um zusätzliche Stipendien im deutsch-amerikanischen Jugendaustausch zu ermöglichen. Die Austauschprogramme werden auf Japan und Polen ausgedehnt.
  • 1990 46 DDR-Vollstipendiaten fliegen in die USA, überwiegend aus Spenden von Mitgliedern und Eltern finanziert. 35 Vollstipendiaten aus Polen, der CSFR und Ungarn kommen nach Deutschland und die ersten US-Jahresschüler reisen in die DDR. Als erste Organisation erstreckt YFU den langfristigen Schüleraustausch damit auch auf Mittel- und Osteuropa.
  • 1991 YFU erweitert die Initiativen von 1990: Etwa 290 Teilnehmer stammen aus den neuen Bundesländern. Erste Teilnehmer aus Russland kommen nach Deutschland.
  • 1993 Neuer Geschäftsführer von YFU wird Nikolaus Pelka, der langjährig ehrenamtlicher Mitarbeiter und Vorstandsmitglied war. Insbesondere die Aufnahme von Austauschschülern aus dem östlichen Mitteleuropa und Russland steigert sich erheblich.
  • 1995 In Fortführung des Programms von SAY Exchange entwickelt YFU Austauschprogramme mit Südafrika.
  • 1997 YFU feiert sein 40-jähriges Jubiläum, unter anderem mit einem Empfang von Bundespräsident Roman Herzog. Nach 40-jähriger Amtszeit kandidiert Ulrich Zahlten nicht erneut als Vorsitzender des Vereins. Er wird in Anerkennung seiner besonderen Leistungen zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Erstmals kommen Schüler aus der Ukraine und Weißrussland nach Deutschland.
  • 1998 Dr. Hans-Holger Herrnfeld wird neuer Vorsitzender von YFU. Die ersten Jugendlichen aus Bulgarien verbringen ein Jahr in Deutschland.
  • 1999 Unsere Programme mit Mittel- und Osteuropa werden deutlich ausgebaut. Die ersten Schüler aus Litauen, Moldawien und Georgien kommen nach Deutschland.
  • 2000 Neuer Geschäftsführer wird Knut Möller, der zuvor Leiter des Aufnahmeprogramms war. Erstmals kommen Schüler aus Kasachstan für ein Jahr nach Deutschland.
  • 2002 Beginn der Austauschprogramme mit China und Kroatien.
  • 2003 Dr. Nils Oldenburg wird neuer Vorsitzender von YFU. Erste YFU-Programme mit Thailand.
  • 2004 Erstmals kommen Austauschschüler aus Indien und der Mongolei nach Deutschland.
  • 2005 Die ersten Austauschschüler aus Aserbaidschan und der Slowakei kommen nach Deutschland.
  • 2006 Zum ersten Mal kommen Schüler aus Ghana für ein Austauschjahr nach Deutschland.
  • 2007 Das Deutsche YFU Komitee feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Hauptredner beim Festakt in der Handelskammer Hamburg ist Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Innern und ehemaliger Gastvater einer YFU-Austauschschülerin aus den USA.
  • 2008 Beginn der Austauschprogramme mit Peru, Südkorea und der Türkei.Insgesamt kommen erstmals über 500 Austauschschüler für ein Jahr nach Deutschland.
  • 2009 Marcus von Garßen wird neuer Vorsitzender von YFU. Erstmalig können Schüler aus Deutschland für ein Jahr nach Ägypten oder Costa Rica gehen.
  • 2010 Neue Austauschprogramme mit Indonesien und Serbien. Im Oktober wird das 20-jährige Jubiläum der ostdeutschen YFU-Landesgruppen in eine festlichen Rahmen gefeiert.
  • 2011 Die YFU-Geschäftsstelle zieht um! Neuer Sitz ist nun in einem ehemaligen Polizeigebäude in der Oberaltenallee in Hamburg, nur wenige hundert Meter entfernt von der alten Geschäftsstelle. Die neuen Büroräume bieten nun neben ausreichend Arbeitsplätzen auch Räumlichkeiten für Seminare, Veranstaltungen etc.
  • 2012 Erstmals können Schüler aus Deutschland nun auch für ein Austauschjahr nach Aserbaidschan gehen.
  • 2013 Nach einem langjährigen Reformprozess tritt Anfang des Jahres die neue Vereinssatzung in Kraft. Unter anderem wurde auch die Anzahl und Zusammensetzung der Landesgruppen reformiert.
  • 2014 YFU begrüßt die 19 ersten Mitglieder des YFU-Kuratoriums zur konstituierenden Sitzung. Die Deutsche YFU Stiftung wird gegründet.
  • 2015 YFU erhält ein neues globales Branding, das Schritt für Schritt in allen über 50 YFU-Organisationen weltweit umgesetzt wird. Erstmals kommen Jugendliche aus dem Libanon nach Deutschland.
  • 2017 60-jähriges Vereinsjubiläum. Mit Rita Stegen übernimmt erstmalig eine Frau den Vorsitz.

Alumni: Mit YFU in Kontakt bleiben

„Ein Austauschjahr ist nicht mit der Rückkehr aus dem Ausland zu Ende – eigentlich fängt es dann erst an!“


Egal, ob das Austauschjahr mit YFU bereits 50 oder erst 5 Jahre her ist – alle ehemaligen Programmteilnehmer sind YFU-Alumni! Wir möchten hier darüber informieren, was es in unserem Verein für Angebote und Veranstaltungen für Alumni gibt und was man als YFU-Alumni alles machen kann. Bei YFU werden nicht nur die eigentlichen Programmteilnehmerinnen und Programmteilnehmer als Alumni gesehen, sondern auch ihre Eltern und Gastfamilien in Deutschland.

 

 

Austausch mit YFU seit über 60 Jahren


Seit über 60 Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler aus Deutschland an YFU-Austauschprogrammen teil. Die ältesten sind heute in ihren 70ern, die jüngsten gerade 17. Wir bieten deshalb ein Netzwerk, das vielfältige Möglichkeiten schafft, mit ähnlich Interessierten und mit YFU als Verein in Kontakt zu bleiben. Traditionell unterstützen viele Ehemalige YFU auch ehrenamtlich. Motiviert durch die eigene Erfahrung und den Wunsch, möglichst viele daran teilhaben zu lassen und auch etwas zurückzugeben, entscheiden sich zahlreiche Ehemalige für ehrenamtliches Engagement. Von diesem Engagement leben der Verein und seine Arbeit.

 

 

Ein Netzwerk für YFU-Ehemalige


Aber nicht alle Ehemaligen können oder wollen diesen Weg gehen. Vielen fehlt schlicht die Zeit. Studium, Beruf und Familie lassen häufig wenig Spielraum für weitere Aufgaben. Damit dies nicht bedeutet, dass es an Möglichkeiten fehlt, weiterhin die Nähe des Vereins zu suchen, bieten wir nun allen Alumni ein Netzwerk an. Die Angebote im Alumni-Bereich sollen – parallel zur traditionellen Ehrenamtlichkeit – allen die Gelegenheit geben, die Verbindung zu YFU und zu anderen YFUlern aufrecht zu erhalten und sich unter Umständen punktuell und zeitlich begrenzt in der Vereinsarbeit zu engagieren. Bei Interesse, in den E-Mail-Verteiler des Alumni-Netzwerks aufgenommen zu werden, freuen wir uns über eine kurze Nachricht an alumni@yfu.de.

Eine weitere Möglichkeit, mit anderen YFU-Alumni in Kontakt zu bleiben und Informationen aus dem Verein zu erhalten, bietet die YFU-Alumni-Gruppe auf der Netzwerkplattform XING.

 

 

Zahlreiche Möglichkeiten


Über die zahlreichen Möglichkeiten, sich bei YFU zu engagieren, informiert die Broschüre "Engagement verbindet – Angebote zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei YFU". Sie bietet einen sehr guten Überblick über die Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit im Verein. Alumni und andere Interessenten können nachlesen, wie die verschiedenen Bereiche der Vereinsarbeit aussehen, und sich ein Bild davon machen, wie viel (bzw. wie wenig) Zeit ein Ehrenamt bei YFU beansprucht. Anhand der Broschüre kann sich jeder die Aufgabengebiete aussuchen, die zu ihr oder ihm passen. Sie kann hier eingesehen oder bei Simone Stepp unter stepp@yfu.de bestellt werden. Auch hier möchten wir einige Beispiele geben, was YFU-Alumni bei YFU alles machen und wie sie mit YFU in Kontakt bleiben können.

Publikationen, Informationen, Fragebögen

Das YFU Magazin

Das YFU Magazin informiert vierteljährlich über interessante Projekte und aktuelle Entwicklungen bei YFU. Es wird per E-Mail verschickt. Möchtest du in den Verteiler aufgenommen werden? Dann schreibe einfach eine kurze E-Mail an Simone Stepp, die Alumni-Koordinatorin in der Geschäftsstelle, unter alumni@yfu.de.

 

Alumni-Fragebogen

Mit diesem Fragebogen möchten wir das YFU-Alumni-Netzwerk weiter ausbauen und Alumni die Gelegenheit bieten, mit dem Verein in Kontakt zu bleiben.

Das YFU-Bildungsnetzwerk

Das Netzwerk bietet Chancen für Lehrer, Schulleiter und Referendare sowie für Wissenschaftler, in einen Dialog zwischen Bildungspraxis und -forschung zu treten. So können Erfahrungen des pädagogischen Alltags an Schulen und Erkenntnisse aus der Forschung mit der Arbeit und den Zielen von YFU verbunden werden. 


 
Nähere Informationen zum Netzwerk gibt gerne Christin Deege: 
deege@yfu.de oder 040 227002-60.

Das YFU-Juristen-Netzwerk

YFU lebt vom Engagement seiner ehemaligen Programmteilnehmer. Für viele Alumni, deren Austauschjahr schon länger her ist, ist es durch berufliche oder private Verpflichtungen schwierig, ehrenamtliches Engagement in den Alltag zu integrieren. Wer über fachliche Expertise verfügt, kann diese aber auch punktuell für YFU einsetzen. Ein Beispiel hierfür ist das YFU-Juristen-Netzwerk, das sich Anfang des Jahres gegründet hat. Moderiert von einem Juristen, der YFU seit über zwölf Jahren auf ehrenamtlicher Basis juristisch berät, fand sich eine Gruppe von Rechtswissenschaftlern zusammen. Sie erörterten, in welchen Rechtsgebieten die Arbeit des Vereins Unterstützung bedarf und wie die Aufgaben des Netzwerks aussehen könnten. Auch die Frage nach der Vereinbarkeit mit beruflichen Verpflichtungen diskutierten die Teilnehmer. Eine wichtige Frage, die das Netzwerk noch klären wird, ist die nach der rechtlichen Absicherung bei einer kostenlosen juristischen Beratung (Greift zum Beispiel die eigene Berufs-Haftpflicht?).

 

Neben der ehrenamtlichen Unterstützung des Vereins können die Mitglieder der Gruppe von der Vernetzung und dem Austausch unter Kollegen profitieren. Sie finden Ansprechpartner bei Fragen zu fremden Fachgebieten, erhalten Unterstützung beim Berufseinstieg oder bei der Mandanten-, Referendar- oder Praktikantenvermittlung.

 

Herzlich Willkommen zukünftig teilzunehmen sind alle Juristen mit 1. Staatsexamen, die sich vorstellen können, ihre Fachkompetenz einzubringen. Informationen werden über einen E-Mail-Verteiler ausgetauscht. Der Koordinator freut sich über ein großes Interesse am Netzwerk: „Ich möchte für bestimmte Rechtsfragen gezielt Mitglieder des Netzwerks anfragen, die aufgrund ihrer Erfahrung und Kenntnisse für das spezifische Thema geeignet erscheinen. Wichtig ist den Teilnehmern, dass das Netzwerk nicht für sachfremde Themen genutzt wird. Es ist ausschließlich ein Forum für juristische Fragen, Diskussionen und Kontakte.“

 

Kontakt zum Netzwerk vermittelt Sebastian Kutz in der Geschäftsstelle. Auch Anfragen von jüngeren Juristen in der Ausbildung zu Praktikumsmöglichkeiten oder Referendarstellen leitet sie an das Netzwerk weiter.

E-Mail: kutz@yfu.de oder Telefon: 040 227002-51

Schulungen und Workshops

Öffentlichkeitsarbeitsworkshop für Berufstätige und Eltern

 

Wir laden Ehrenamtliche, für die aufgrund beruflicher und familiärer Gegebenheiten ein überschaubares und planbares Engagement für YFU wichtig ist, jedes Jahr zu unserem Workshop „Öffentlichkeitsarbeit für Berufstätige und Eltern" ein. Der Workshop richtet sich an YFUler mit und ohne Vorkenntnissen in der Öffentlichkeitsarbeit.

 

Auf dem Workshop erfahren die Teilnehmenden:

  • mit welchen Aktivitäten sie zur Steigerung des Bekanntheitsgrads von YFU in Deutschland beitragen können,
  • mit welchen Aktionen sie Eltern und Jugendliche von einem Austauschjahr mit YFU überzeugen können,
  • welche Maßnahmen sich für die Gastfamiliensuche eignen.

Wir hoffen, dass die Workshops dazu beitragen, dass unser Verein auf Messen, Infoveranstaltungen und bei Aktivitäten zur Gastfamiliensuche in Zukunft noch stärker gemeinsam von jungen und älteren YFUlern präsentiert wird, damit sowohl potentielle Austauschschüler als auch ihre Eltern und mögliche Gastfamilien einen Ansprechpartner auf Augenhöhe haben.

Nähere Informationen gibt gerne Sandra Henseler (henseler@yfu.de).

Die YFU-Alumni-Stammtische
  • Hamburg: Regelmäßig treffen sich Hamburger YFU-Alumni, deren Austauschjahr schon ein wenig länger her ist, zum Alumni-Stammtisch! Außerdem gibt es verschiedene regelmäßige Alumni-Angebote, wie beispielsweise ein jährliches gemeinsames "Thanksgiving-Dinner". Bei Interesse melde dich bitte bei Natascha Kortum unter natascha.kortum@yfu-deutschland.de.
  • Hannover: In der Landesgruppe Niedersachsen-Hannover gibt es regelmäßig Angebote für Alumni. Bei Interesse bitte Daniel Fiedler unter daniel.fiedler@yfu-deutschland.de kontaktieren.
  • Berlin: Auch hier gibt es einen „Young Professional"-Stammtisch: Bei Interesse melde dich bitte unter alumni@yfu.de.
  • Frankfurt: „After Work-Stammtisch". Dieser Stammtisch für YFU-Alumni, deren Austauschjahr schon etwas zurückliegt, findet einmal im Monat statt. Bei Interesse melde dich bitte per E-Mail unter alumni@yfu.de.
  • Köln/Düsseldorf: „Young Professional"-Stammtisch. Dieses Angebot richtet sich an YFU-Ehemalige, die den Kontakt zu anderen YFUlern halten oder erneuern möchten. Bei Interesse melde dich bitte per E-Mail bei Tobias Bertram unter tobias.bertram@wtal.de. Der Stammtisch findet abwechselnd an jedem letzten Montag im Monat entweder in Köln oder in Düsseldorf statt.
  • Dresden: YFU-Alumni-Stammtisch. Informationen unter alumni@yfu.de.
  • München: Alumni-Stammtisch. Einmal monatlich, jeweils am 18., treffen sich in München alle YFU-Alumni, deren Austauschjahr mindestens acht Jahre zurückliegt. Der Stammtisch findet immer ab 20 Uhr in der Max Emanuel Brauerei in der Adalbertstr. 33 statt. Interessierte können sich gerne unter alumni@yfu.de melden und werden dann in den entsprechenden E-Mail-Verteiler aufgenommen.
  • Karlsruhe: Seit einiger Zeit gibt es auch in Karlsruhe einen Alumni-Stammtisch! Interessenten melden sich bitte per E-Mail unter alumni@yfu.de.
  • Leipzig: An jedem letzten Donnerstag im Monat findet der Alumni-Stammtisch in Leipzig statt. Infos unter alumni@yfu.de.

 

Plane einen Alumni-Stammtisch in deiner Stadt!

 

Du wohnst in einer Stadt, in der es bislang noch keinen YFU-Alumni-Stammtisch gibt und würdest trotzdem gerne ab und zu mit einem Kreis von YFU-Alumni zusammentreffen? Dann starte doch einfach selbst ein Angebot!

 

Ein Alumni-Stammtisch ist eine unverbindliche Gelegenheit, sich regelmäßig mit anderen YFU-Ehemaligen zu treffen. Diese Treffen tragen dazu bei, alte Kontakte zu halten und neue zu knüpfen. Die Basis für eine interessante Runde ist bereits gelegt, denn die gemeinsame Erfahrung „Austauschjahr" ist immer ein guter Ausgangspunkt.

 

Wir unterstützen dich gern bei der Planung! Bei Interesse schick einfach eine kurze E-Mail an alumni@yfu.de.
 

APPPs e.V. – das Netzwerk für ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP)

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist ein einjähriges Jugendaustauschprogramm, das 1983 durch den Kongress der USA und dem Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Circa 350 Schüler und junge Berufstätige des einen Landes verbringen jährlich ein Austauschjahr im jeweils anderen Land. Ehemalige PPPler der fünf durchführenden Schüleraustauschorganisationen haben nun mit Unterstützung der US-Botschaft in Berlin einen „Founding-Workshop“ organisiert und den Alumni-Verein für ehemalige Teilnehmer des PPPs für Schüler gegründet.

 

Unter dem Namen "Alumni des Parlamentarisches Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika e.V." (APPPs) freut sich der Verein auf zahlreiche Mitglieder, einen regen Informationsaustausch und spannende Veranstaltungen.

 

PPP-Alumni, die sich für eine Mitgliedschaft oder Vereinsveranstaltungen interessieren, können sich gerne unter der E-Mail Adresse mail@appps.info melden oder die Internetseite www.appps.info besuchen.

Engagement für YFU

Angebote zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei YFU

 

Alle Alumni sind herzlich eingeladen, sich bei YFU zu engagieren! Ob als Mitglied oder nicht – wir freuen uns über alle Ehemaligen, die uns mit Zeit und Wissen unterstützen möchten!

 

Auch mit wenig Zeit gibt es viele Möglichkeiten, bei YFU punktuell ehrenamtlich mitzuarbeiten. Beispielsweise als Experte auf einem bestimmten Gebiet – zum Beispiel als Lehrer, in Rechtsfragen oder im Bereich Datenschutz – kann man YFU durch Beratung oder "Wissenspenden" unterstützen. Auch die Vermittlung interessanter Kontakte ist für unseren Verein sehr wertvoll.

 

In unserer Broschüre für Alumni „Engagement verbindet" erzählen YFU-Ehemalige, wie sie auch Jahre nach ihrem Austauschjahr mit dem Verein in Verbindung bleiben. Sie stellen verschiedene Wege vor, sich über die „klassischen Möglichkeiten" hinaus für YFU zu engagieren und mit dem Verein in Kontakt zu bleiben. Viele Alumni unterstützen die Idee der interkulturellen Verständigung mit ihren Kompetenzen und Kontakten.

 

 

Kontakt zu den regionalen YFU-Landesgruppen

 

Sowohl die hauptamtlichen Mitarbeiter der Geschäftsstelle als auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Landesgruppen freuen sich über Anfragen zu den Mitarbeitsmöglichkeiten im Verein. Gerne geben sie Informationen über die verschiedenen Aufgaben der Landesgruppenarbeit, Alumni-Veranstaltungen und geplante Schulungen.

Jahre später... Alumni erzählen

Was ist eigentlich aus den vielen ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den YFU-Programmen geworden?


Hier erzählen einige Ehemalige, welchen weiteren Verlauf ihr Leben genommen hat und wie ihr Austauschjahr bis heute nachwirkt:

 

Ehemalige YFU-Austauschschülerin

Vom Austauschjahr auf die große Bühne

 

Jahre später…

lebt TOKUNBO als Singer/Songwriterin in Berlin. Ihren Traumberuf entdeckte die damals 16-Jährige im Austauschjahr, das sie mit YFU in den USA verbrachte. Die Unterstützung ihrer Gastfamilie und der High School in der Nähe von Los Angeles gaben ihr das Selbstvertrauen, Sängerin zu werden.

 

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Ehemaliger YFU-Austauschschüler

Zurück in Wisconsin nach 50 Jahren

 

Jahre später…

…nimmt der ehemalige Austauschschüler Werner Vogel am fünfzigjährigen Klassentreffen seines damaligen High School Jahrgangs in Wisconsin teil.

 

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Ehemalige YFU-Austauschschülerin

"Bis heute bin ich bei YFU aktiv"

 

Jahre später...

… engagiert sich Thekla Welp als Teach First Fellow an einer Stadtteilschule in Hamburg, nachdem sie zuvor in verschiedenen Abteilungen eines großen Versicherungsunternehmens tätig war. 2003/04 verbrachte sie als PPP-Stipendiatin ein Austauschjahr in Dayton, Ohio.

 

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Ein Wiedersehen in Michigan nach 20 Jahren

 

Jahre später…

...besucht die ehemalige Austauschschülerin Andrea Schüßler ihre Gastfamilie in Michigan.

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