Austauschjahr mit YFU

Betreuung im Austausch

YFU ist für dich da

Genauso wie zu Hause wird es auch in deinem Austausch Höhen und Tiefen geben. Denn  ein Auslandsaufenthalt bringt immer viele neue Herausforderungen mit sich. Eines der Ziele im YFU-Austauschprogramm ist es, an Herausforderungen zu wachsen. YFU steht dir selbstverständlich bei allen Fragen und Sorgen zur Seite: Jede Austauschschülerin und jeder Austauschschüler hat im Gastland einen persönlichen ehrenamtlichen Betreuer, der in derselben Region wohnt. Dieser Betreuer ist erste Anlaufstelle bei Fragen und möglichen Problemen. Er oder sie kann auch vermitteln, wenn es in deiner Gastfamilie mal nicht so gut laufen sollte. Oftmals hilft schon ein gemeinsames Gespräch, um eine scheinbar festgefahrene Situation wieder zu entspannen. Dein Betreuer ist aber natürlich nicht nur bei Schwierigkeiten für dich ansprechbar, sondern begleitet dich auch darüber hinaus durch das (halbe) Jahr. Je nach persönlichen Möglichkeiten organisieren Betreuer zum Beispiel Freizeitaktivitäten und Treffen für Austauschschüler aus ihrer Region.

Weiterhin gibt es in jedem Gastland ein hauptamtlich besetztes YFU-Büro, dessen Mitarbeiter telefonisch erreichbar sind – im Notfall auch rund um die Uhr. So ist sichergestellt, dass du in schwierigen Situationen nicht allein bist. Auch deine Eltern haben in Deutschland Ansprechpartner in der YFU-Geschäftsstelle, die für Notfälle ebenfalls 24 Stunden am Tag erreichbar sind.

Welche typischen Schwierigkeiten kann es im Austausch geben?

Typische Schwierigkeiten sind Heimweh, das immer mal wieder auftreten kann, und der so genannte Kulturschock am Anfang des Austausches. Denn die vielen neuen Eindrücke und ungewohnten Abläufe können erstmal etwas überwältigend sein. Das ist völlig normal – schließlich braucht es etwas Zeit, bis man sich an eine komplett neue Umgebung gewöhnt hat.

Manche Probleme entstehen auch durch Missverständnisse, zum Beispiel wegen kultureller Unterschiede oder anfänglicher Sprachschwierigkeiten. Ein offenes Gespräch mit allen Beteiligten und/oder dem Betreuer kann hierbei oft Wunder wirken. Sollte sich aber trotz aller klärender Gespräche herausstellen, dass zum Beispiel die Chemie zwischen dir und deiner Gastfamilie einfach nicht stimmt, kann YFU dich in einer anderen Familie unterbringen.

Was passiert, wenn ich mich überhaupt nicht wohl fühle?

Natürlich wird niemand gezwungen, im Ausland zu bleiben, wenn er es absolut nicht mehr möchte. Eine vorzeitige Abreise sollte aber wirklich nur das letzte aller möglichen Mittel sein und kommt in der Praxis selten vor. Die meisten Probleme lassen sich vor Ort lösen. Oft gibt es selbst für Schwierigkeiten, die im ersten Moment riesig erscheinen mögen, ganz einfache Lösungen. Sprich einfach offen deinen Betreuer an, wenn dir mal etwas auf der Seele brennen sollte!

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Kontakt

Unser Austausch-Team ist für dich da:
Telefon: 040 227002-0
E-Mail: austausch@yfu.de